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Religion wird immer im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen zur Wirkung kommen.


Spannend ist darum die Analyse der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Lage.
Dazu gibt es einige interessante neue Möglichkeiten, Statistiken auszuwerten und zu visualisieren.
1. Den Transformationsatlas der Berelsmann-Stiftung
(laden Sie sich die Software Transformationsatlas herunter: für PC / für MAC
2. Die von Gapminder entwickelte Visualisierungssoftware für Statistiken der UNO z.B.
(gehen Sie direkt zur internetgestützten Software).
3. Gemeinwesenarbeit kann auch als missionarische Arbeit konzipiert werden. Wie ein solches Modell aussieht, um eine positive Transformation der Gesellschaft auf geistlichen Grundlagen zu ermöglichen, erläutert in seinen inspirierenden Vortrag von Prof. Johannes Reimer.
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Was ist Mission?



Die Image-Kampagne
mission.de ist eine Initiative, die das Thema Weltmission wieder in den Blick evangelischer Christinnen und Christen rücken möchte. Gemeinsam werben missionarische Organisationen für ein modernes Missions-Bild…
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St. Pauli global… Mission is possible


Sonntag, den 8.3. 10.00 Uhr , Echternstr. 20, LemgoPredigt: Pfr. Dieter Schneider



Dass Christen mit ihren Anliegen einen weltweiten Auftrag sahen und bis heute sehen, zeigt sich deutlich in den internationalen Beziehungen, die auch die St. Pauli-Gemeinde seit vielen Jahren pflegt. Mission ist nach z.T. leidvoller Kirchengeschichte neu zu definieren. Heute werden partnerschaftliche Beziehungen im Geben und Nehmen gelebt. Neuste Nachrichten aus diesen Partnerprojekte präsentieren verschiedene ProjektleiterInnen nach dem Gottesdienst. Eine Liveschaltung nach Singapur ist geplant. Ein kleiner Imbiss wird gereicht.

Gegen 11.40 Uhr,


also etwa zehn Minuten nach Gottesdienst-Ende gibt es im Gemeindehaus eine Matinee, wo sich die verschiedenen „Welt-Projekte“, die Pauli unterstützt, vorstellen:

Prosoya in Peru,

• Schulen von Martin Guchu in Kenia,

• Patenkinder und Klinik in Ghana,

• Missionsehepaar Dües mit der ÜMG/OMF in Singapur

Jede Gruppe wird eine Stellwand gestalten und ca. sieben Minuten etwas zum neusten Stand des Projektes sagen. Anschließend, also

gegen 12.15 Uhr wird ein kleiner Bazar eröffnet


und es gibt Kirchkaffee mit lippischem Pickert. Der Erlös dieses Tages wird auf die vier Projekte verteilt an die internationalen PartnerInnen weitergeleitet.
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